DAS ECKSTEIN® PROJEKT.

Ein Schweizer Start-up erobert die Designwelt.

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Ecksteins Antrieb.

Der Designer und Architektur begeisterte Jonathan Hartmann-Pisoni denkt 2012 in seiner Wohnung in Einsiedeln (Schweiz) über seine neuartige Idee «Systemhostel» nach. Mit ihr will er das eingefahrene Konzept der Jugendherbergen auffrischen. Weil Nachdenken allein nicht glücklich macht, beginnt er zu konstruieren. Ein Geschenk für seine Schwester soll es werden. Ein raffiniertes: Das Objekt soll den Systemgedanken mit mutigem, stylishem Design vereinen.

Ecksteins Urknall.

Hallo Jonathan, ich bin der Eckstein! Aus dem Universum der Ideen wandert der Eckstein in Jonathans Kopf. Und los gehts: Kleines Wohnzimmer und Küche. Der Tisch muss für alle Zuschnitt- und Montagearbeiten herhalten. Das Abwaschbrett und alle anderen Arbeitsflächen dienen als Trocknungsbereich für die 90 aufgesetzten Platten. Zum Essen ist kein Platz. Jonathans Credo: Alles muss möglichst perfekt ausgeführt werden. Den Anstrich wiederholt er sieben Mal, der Bauprozess zieht sich über Wochen hin. Am Ende steht er da: der Ur-Eckstein.
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Modelle: Einstein by EDC, Farben: Landesfarben der Bundesrepublick Deutschland (schwarz, rot, gold) und der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Weises Kreuz auf rotem Grund)

Ecksteins erster Auftritt.

Der Eckstein begeistert einen renommierten Tessiner Architekten. Er stellt ihn in seinem Unternehmen aus – wo er «bella figura» macht und für viel Furore sorgt. Jonathan geht ermutigt einen Schritt weiter und lanciert das erste Crowdfunding für seinen Eckstein. Allerdings hat er aufgrund lückenhafter Social Media-Skills keinen Erfolg damit. «Always tried, always failed, no matter, try again, fail again, fail better!»: Vom Tattoo des Tenniscracks Stan Wawrinka inspiriert, lässt Jonathan nicht locker.

Ecksteins Welterkundung.

Jonathan setzt alles auf eine Karte. Er konstruiert, tüftelt, macht Materialtests, klärt Nachhaltigkeitsfragen ab. Er reist nach Deutschland, um Aluminiumplatten zu evaluieren. Er belagert einen Yachtkomponenten-Hersteller dermassen hartnäckig, bis dieser ihm endlich die perfekten und sehr resistente Kunststoffhalter für die Alukacheln liefert. In Österreich und Deutschland stellt er das giftfreie, Farb- und Beschichtungssortiment zusammen. In der Schweiz findet Jonathan Partner für die Holzkonstruktion, die Fräsarbeiten und die Pulverbeschichtung, die bald ebenso wie er für das Projekt brennen. In Neuseeland, Chicago und Island hat Jonathan übrigens auch recherchiert, mag aber noch nichts darüber sagen.

 

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Mit seinen sechs Farben (Gelb, Rot, Schwarz, Weiss, Helblau und Hellgrün), die speziel für seine ersten Kunden geordert wurden, ist er elegant und zeitlos zu gleich.

Ecksteins erste Serienproduktion.

Im Sommer 2020 – nach acht Jahren intensiver Entwicklungsarbeit – stehen sie in Jonathans Atelier: die ersten zehn Ecksteine! Und siehe da: Sie sind noch schöner als erträumt. Sie funktionieren perfekt. Man möchte sie alle gleich mit nach Hause nehmen. Doch sie haben noch ein paar Jobs zu erledigen: als Shooting-Stars auf der Website, als hervorragend materialisierte Argumente in der bald startenden Eckstein Crowdfunding-Kampagne. Kickstarter Besuchen Mit dieser Kampagne begeistert Jonathan Investoren für die Finanzierung der ersten grossen Serienproduktion.

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Eckstein®, Modell: EInstein by EDC, Farben: Helblau, Hellgrün, Magenta (je 9 Platten pro Farbe)